Eine Uhr ist nebenbei ein spezieller eleganter Schmuckartikel

Das Zeigen auf die Hand ist eine geläufige Gestikulation für “Zeit”. Weswegen? Weil sich an dieser Stelle üblich eine Armbanduhr befindet. Doch Zeitmesser sind heute nicht mehr nur simple Chronographen, jedoch auch Modeaccesoires und ein Zeichen für Wohlstand. Das Repertoire an Zeitmesser auf dem Markt ist vielfältig. Die Ansprüche besonders vielfältig. Zwei Paradebeispiele für spezieller ansprechende Chronographen sollen nun hier aufgezeigt werden.

Eddie und Edward Ingersoll fertigen schon seit 1897 die Ingersoll Zeitmesser. Ingersoll ist daher der älteste Uhrenbetrieb in den USA. Seinerzeit bot die Ingersoll Uhrenwerke ihre Zeitmesser für zwei Dollar an. Das entsprach einen durchschnittlichen Tagesgehalt und so wurde die Ingersoll Uhr für alle bezahlbar. Daher entspringt auch ihr Markenname “Dollar-Watch” oder “Yankee”. Die Zeiten von 3-Dollar-Zeitmesser sind seit langem vorüber, aber eines sind Ingersoll Uhren immer noch: edel verarbeitet mit bester Qualität zu einem anständigen Preis. Mit viel Liebe zum Detail und Nostalgie sind Ingersoll Zeitmesser ein richtiger Lockvogel und passen jedem Handgelenk.

Das Zeitmesser auch ein relevantes elegantes Produkt sind, hat die Modeindustrie schon längst begriffen und Zeitmesser als festes Element in ihre Sortimente aufgenommen. Nicht besonders so alt aber auch selten und luxoriös sind Hugo Boss Uhren. Von graziler Eleganz bis hin zu sportlich-funktionalen Modellen ermöglichen Boss Uhren etwas für jeden Geschmack. Faszinierende Chronographen aus den verschiedenen Kollektionsbereichen Hugo, Boss und Orange beschreiben besonders unterschiedliche Modearten und sind doch allzeit kennzeichnend Hugo Boss.

Noch endlos Marken könnten erwähnt werden, wenn es um tolle Schmückstücke für’s Handgelenk geht. Ob Swatch, Esprit oder Polar – am Ende zählt immer nur eins: Die Zuneigung auf den ersten Anblick. Den wie mit einigen unterschiedlichen Sachen auch, ist es unser eigener Körper der in der Regel weiß was ihm gefällt und was ihm nicht gefällt.

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Autor: karl krueger
Datum: Mittwoch, 22. Juli 2009 14:12
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