Das sollte eine CRM Software für die Adressverwaltung können?
Heute entscheiden sich viele Unternehmen dazu, ihre Adressverwaltung durch eine CRM Software zu erledigen. Dies bringt einige Vorteile mit sich, die vor allem in der Zeiteinsparung und damit auch in der Kostensenkung liegen. Des Weiteren können durch die EDV-gestützte Adressverwaltung viele nützliche Informationen von jedem einzelnen Kunden gespeichert werden, die allen Mitarbeitern in einem Unternehmen zur Einsicht zur Verfügung stehen. Damit jedoch auch ein effektives Arbeiten mit einer solchen Software gegeben ist, werden an sie bestimmte Anforderungen gestellt, die von Unternehmen zu Unternehmen ganz unterschiedlich sein können. Aus diesem Grund sind fertige Module zur Adressverwaltung auch nicht für jedes Unternehmen geeignet, sodass sich viele Firmen eine individuelle Software programmieren lassen, die in allen Details an die Bedürfnisse und Ansprüche des Unternehmens angepasst sind. Die Anforderungen an eine CRM Software beziehen sich vor allem auf die Funktionalität sowie auf die einfache Bedienung und ständige Verfügbarkeit der Daten. Zudem ist auch die Anbindung der CRM Software an andere Computerprogramme ein Thema, dass für viele Unternehmen eine überaus wichtige Rolle spielt. Daneben ist auch die Erweiterbarkeit der Funktionen wichtig, denn die Ansprüche in einem Unternehmen können sich jederzeit ändern. Da sich die Funktionen der CRM Software immer an den Ansprüchen des Unternehmen orientieren sollten, ist es vor der Programmierung der Software wichtig zu wissen, welche Aufgaben mit der CRM Software erledigt werden sollen. Durch ein sog. Lastenheft kann der Programmierer dann genau diese Funktionen umsetzen und Möglichkeiten einbauen, die einzelnen Funktionen zu einem späteren Zeitpunkt zu erweitern. Typische Aufgaben, die eine CRM Software bewältigen sollte, ist u.a. die detaillierte Adressverwaltung durch Möglichkeiten der Eingabe der Adress- und Kontaktdaten.
