Allergien sind manchmal hausgemacht
Oft gibt es Alternativen aus Großmutters Zeiten, die in Vergessenheit geraten sind und durch die Errungenschaften der modernen Industrie abgelöst werden. Das erfüllt den Anspruch des modernen Menschen an zeitgemäßes Leben, an modernen Lebensstil und eine maximale Effektivität und Effizienz. Beispielsweise im Haushalt, wo die chemische Industrie vielfältige Reinigungsmittel hervorbringt, die der Hausfrau die Arbeit abnehmen sollen, wenn man der Werbung glauben soll. Allerdings haben diese modernen Reinigungsmittel auch ihre Schattenseiten, die da lauten Umweltbelastung und Allergien. Eine Gesundheitsberatung zu Allergien kann man sich beispielsweise bei einem Jemako Vertriebspartner erhalten und sich damit über die Wirkungen und Nebenwirkungen von Inhaltsstoffen von Reinigungs- und Putzmitteln aufklären lassen. Denn oftmals sind es nicht die reinigungsaktiven Substanzen, die als Allergene wirken, sondern die Hilfs- und Füllstoffe, die den industriellen Produkten beigefügt werden, um bestimmte Produkteigenschaften zu erhalten, etwa Geruch, Farbe, Haltbarkeit und Konsistenz. Diese Hilfsstoffe sind dann nicht nur eine Belastung für die Umwelt, sondern auch für die Menschen und Tiere im Haushalt, die den Ausdünstungen ausgesetzt sind. Dabei ist es in den seltensten Fällen wirklich notwendig, diese Belastungen in den eigenen vier Wänden zu haben, denn die Reinigungswirkung ist auch ohne Industrieparfüm oder industrielle Farbstoffe sicherzustellen, wie halt auch die Reinigungsmittel aus Omas Zeiten beweisen. Und dank neuer Erkenntnisse der Forschung sind mittlerweile auch die natürlichen Wirkstoffe besser erforscht und können somit ihre Reinigungswirkung optimaler entfalten, ohne dabei Nebenwirkungen wie Allergien zu haben oder die Umwelt zu belasten.
