Limpopo (Nord-Provinz)
Die Nord-Provinz von Südafrika wurde im Jahre 2002 nach dem Fluss Limpopo benannt. Hauptstadt von Limpopo (Nord-Provinz) ist Polokwane; in dieser Gegend findet man außer den Savannen ebenfalls subtropische Ebenen. Diese teilweise noch erhaltenen Feuchtwaldgebiete in dem subtropischen Bereich werden vor allem von Naturliebhabern geschätzt. Ein weiteres Highlight bietet der Norden, der uralte Affenbrotbaumbestände aufweist. Beispielsweise kann man dort den sog. „Big Tree“ bewundern; der einen ungemein stattlichen Umfang von ca. 43 Metern misst. Im Sommer wird es in Limpopo (Nord-Provinz) normalerweise sehr heiß, trocken und schwül. Doch auch in dieser Gegend von Südafrika wird Landwirtschaft betrieben; und zwar im Norden. Dies ist dort aufgrund erhöhter Niederschläge möglich. Doch die Hänge der Soutpansberge eignen sich ebenfalls zum Anbau; außerdem existieren hier viel Flüsse. Wer sich allerdings mehr für das eigentliche, alte Südafrika interessiert, der sollte unbedingt einen Blick auf die herrschenden Mythen, sowie Legenden werfen. Beispielsweise auf die Mythen der Venda. Dieses Land ist sehr legenden reich, und begeistert die Besucher mit, z. B., heißen Mineralquellen sowie Ruinen. Die Einheimischen dort pflegen, im übrigen, immer noch ihre alten Rituale, glauben an ihre Naturgeister sowie die heiligen Stätten; wie etwa den heiligen Wald, etc. Allerdings sollten Touristen, vor ihrer Reise nach Limpopo auch an die nicht so schönen Dinge denken; wie etwa Malaria und Bilharziose. Es empfiehlt sich, vor der Reise einen Arzt zu konsultieren, um vorzusorgen. Im übrigen ist, neben weiteren Attraktionen, auch der Mapungubwe National Park ein starker Anziehungspunkt für Besucher.
