Die PKV - Elementar für Selbständige

Gerade für Menschen, die Selbständig sind, also kein Angestellten- oder Arbeitnehmerverhältnis genießen, ist eine private Krankenversicherung, auch PKV genannt, ganz besonders wichtig. Denn nicht selten kommt es vor, dass hier keinerlei Versicherungsschutz besteht und man im Ernstfall dann die Existenz bedroht ist. Denn ohne Krankenversicherung muss man alles selbst bezahlen. Ist es lediglich ein Arztbesuch wegen eines grippalen Infekts, dann ist das noch eine verhältnismäßig harmlose Angelegenheit. Doch leider kann man nicht im Voraus sagen, dass man niemals in seinem Leben krank werden wird. Man braucht sich nur eine Grippe einzufangen, die man verschleppt. Daraus kann sich ganz schnell eine Lungenentzündung entwickeln. Oder man bricht sich einen Arm beim Skifahren. Oder aber man hat einen selbstverschuldeten Autounfall und muss im Krankenhaus behandelt werden. Das sind jetzt nur ein paar wenige Beispiele, und dabei noch die bei weitem nicht so dramatischen Fälle. Aber schon daran ist zu erkennen, dass man vor Krankheit nicht gewappnet ist. Niemand kann sagen, dass ihm das nicht passieren kann. Und weil die Gesundheit das höchste Gut des Menschen ist, sollte man damit auch nicht leichtsinnig umgehen. Wenn hier am falschen Ende gespart wird, dann kann das ein ganz böses Erwachen geben. Aus diesen Gründen ist eine private Krankenversicherung, gerade für Selbständige so wichtig. Zwar sind Versicherungen nicht billig aber elementar, wie im Fall der Krankenversicherung. Wenn man es richtig anstellt, sich z.B. im Internet mit der Suchphrase – Krankenversicherung Selbständig – umfassend informiert und ein Vorabangebot mit Berechnung einholt, dann besteht durchaus die Möglichkeit, preiswerten Versicherungsschutz zu erwerben. Mit einer hohen Selbstbeteiligung lassen sich Versicherungsbeiträge erheblich senken, Selbstbeteiligungen bis zu jährlich 5000,- Euro sind zulässig.

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Autor: Holger Baer
Datum: Mittwoch, 21. Januar 2009 17:09
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