Olivenöl aus Portugal – einfach geschmackvoll
Das Mittelmeergebiet – und damit auch Portugal und Spanien, wie auch Italien – sind Heimat des Olivenbaum. Heute wie einst spielt der Olivenbaum im Leben der Menschen eine sehr wichtige Rolle. So spielte der Olivenbaum zum Beispiel schon in der Bibel eine Rolle – und das an mehreren Stellen, sowie auch bei Homer und letztlich auch im Islam, im Koran.
Heute hingegen hat der Olivenbaum dahingehend eine sehr große Bedeutung, weil aus seinen Früchten Olivenöl hergestellt. Ganze Orte in Spanien, Italien und Portugal leben dabei heute noch vom Olivenöl. Portugal steht dabei auf den vordersten Plätzen der Länder, in denen das meiste Olivenöl hergestellt wird. Dabei ist insbesondere Olivenöl Portugal sehr geschmackvoll und findet hohe Verwendung in der Portugiesischen Küche, die sehr mannigfaltig ist. Wenn man das Olivenöl Portugal mit den Worten eines Weinkenners beschreiben würde, würde man diesen Geschmack als vollmundig und kräftig bezeichnen.
Olivenöl Portugal hat besonders dann diesen Geschmack, wenn die Olivenbäume auf einem Boden wachsen, der größtenteils aus Granit und Schiefer besteht – auch ein idealer Boden für den Weinanbau im Übrigen. Was die Olivenbäume auch noch benötigen ist sehr viel Wasser – in Form von reichlich Niederschlag – aber auch lange und schöne Sommer.
Weil die derzeitige wirtschaftlich schwierige Lage auch vor den Olivenbauern Portugals nicht halt macht, kann man im Internet auch Olivenbaum-Patenschaften eingehen. Die Olivenhaine, die man in Portugal unterstützen würde gehören der Familie Darmos. Diese pflegt Olivnhaine, die aus Mischkulturen bestehen. Geerntet werden die Früchte auch hier, wie auf den Gütern in der Toscana und in Griechenland, sowie in Australien und Es ist dabei ein alter mediterraner Brauch einem Baum seinen Namen zu geben.
