Kellersanierung
Bevor der eigene Keller saniert werden kann, ist es wichtig, dass dieser erst einmal komplett ausgeräumt wird. Wenn der gesamte Raum ausgeräumt ist, kann mit der eigentlichen Sanierung begonnen werden. Bevor die Planungen des Umbaus durchgeführt werden, ist es wichtig, dass der Raum selbst einmal gründlich analysiert und begutachtet wird.
Hierbei muss darauf geachtet werden, ob zum Beispiel die Fenster (wenn vorhanden) in einem guten Zustand sind und ob diese auch dicht sind. Gerade bei älteren Fenstern kann es schon mal dazu kommen, dass zum Beispiel Luft unterhalb der Fenster ins Haus zieht und somit Wärme verloren geht. Darüber hinaus ist es wichtig, dass vor einer Kellersanierung die einzelnen Ecken genau untersucht werden, die der Raum hergibt. Es sollte dabei auf Schimmel und natürlich auf Feuchtigkeit geachtet werden. Wenn Ecken feucht sind, ist es wichtig, wirklich dem auch auf den Grund zu gehen, was nicht sehr einfach ist. Sehr wichtig ist es auch, dass darüber nachgedacht wird, ob eine Fußbodenheizung installiert wird, oder eine herkömmliche Heizung installiert wird. Gerade im Keller ist eine Fußbodenheizung meist sehr praktisch, erfordert aber eine Menge an Arbeit, da meist hierzu der Estrich komplett rausgerissen werden muss und erneuert werden muss.
Die Kellersanierung beginnt in der Regel von unten nach oben. Das heißt, dass erst einmal der komplette Fußbodenbelag entfernt werden muss und der darunter liegende Estrich genau begutachtet werden muss. Wenn dieser in Ordnung ist, kann direkt darauf neuer Belag verlegt werden. Nachdem dies passiert ist, ist es wichtig, die Wände und Leisten zu legen, die installiert werden sollen. Erst zum Schluss wird der Raum durch Tapeten abgeschlossen.
Aber nicht nur Kellerräume bedürfen gelegentlich einer Sanierung, auch Fertiggaragen können mit den Jahren durch Feuchtigkeit zum Beispiel zur erheblichen Schimmelbildung neigen
