Den Umweltschutz auch in der Gartenarbeit ernst genommen

Der Umweltschutz ist in den letzten Jahrzehnten immer stärker geworden. Die Menschen sehen den Spiegel der Natur täglich vor sich, in dem sie den Fernseher einschalten und dort immer wieder von heftigen Umweltkatastrophen berichtet wird. Hierbei ist es ganz egal, ob es sich mal wieder um einen großen Öltanker in den Weltmeeren handelt, der in überdimensionalen Maße Öl ins Meer verloren hat und dadurch wieder viele tausende Vögel in ihrem Leben und zum Teil in ihrer Arten Erhaltung bedroht sind oder aber ob starkes Hochwasser in einer untypischen Jahreszeit dafür die Stadt Venedig überschwemmt.

Alle diese Ereignisse zeigen deutlich, dass die Natur nur noch auf das Handeln des Menschen reagieren kann und dies leider allzu oft zu ungunsten des Menschen und seinem eigenen Lebensraum. Ja, man darf durchaus sagen, dass sich der Mensch seines eigenen Lebensraumes beraubt hat und es noch immer täglich zu pflegen versucht. Inwieweit dieses Handeln für die kommenden Generationen an Bedeutung gewinnen wird, ist noch nicht absehbar. Fest aber steht, dass sich die Erde verändern wird und auch muss, damit sie überhaupt eine Überlebenschance haben wird.

Auch in der Gartenarbeit kann durchaus biologisch und damit umweltgerecht gehandelt werden, sofern sich der Mensch die Mühe macht, hier genau darauf zu achten, welche Mittel er nun zur Unkraut Entfernung zum Beispiel verwendet. Bekämpft er beispielsweise das unliebsame Unkraut mit biologischen Mittel, so mag es durchaus sein, dass es anschließend nicht wie sauber gewischt aussieht, dennoch aber hat er mit ruhigem Gewissen auf die Natur Rücksicht genommen. Sollte er aber chemische Substanzen dazu verwenden, ist selbst dieser kleine Eingriff ein fataler Eingriff in das biologische Gleichgewicht, was ihm durchaus klar sein sollte. Zudem es genügend biologische Tipps und Tricks gibt, die oftmals sogar um einiges preiswerter sind, als chemische Keulen.

Autor: Lisa Maier
Datum: Mittwoch, 3. Dezember 2008 20:28
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