Mittels Zahnweissung zu weissen Zähnen kommen – das liegt im Trend

Manch einer kann seine Zähne putzen so häufig und lange er will – und das Gebiss wird immer noch nicht weißer. Das ist nicht weiter verwunderlich, denn verfärbte Zähne haben nicht nur Sauberkeit und Pflege zu tun, sondern basieren in den meisten Fällen auf Veranlagung. Auch altersbedingt oder durch Rauchen und Koffeingenuss können sich Zähne unschön verfärben. Dennoch gilt: Nur wenige Menschen haben von Natur aus ein hellweißes Gebiss. Der am häufigsten zu findende natürlich Farbton ist Elfenbein. Trotz alledem ist „strahlend weiß“ ein weit verbreitetes Schönheitsideal und gleichermaßen ein Wunschtraum, den sich immer mehr Menschen mittels einer professionellen Zahnweissung, die im Fachjargon auch Bleaching genannt wird, erfüllen. Eine solche Zahnbehandlung wird von den meisten Zahnärzten zwar angeboten, in der Regel jedoch nicht von den Krankenkassen übernommen. Da es sich um einen rein kosmetischen Eingriff handelt, muss der Patient der Kosten zu 100 Prozent selber tragen. Einige hundert Euro sollte man beim Zahnarzt seines Vertrauens dafür einplanen. Billiger wird die Behandlung häufig von so genannten Bleaching Instituten angeboten. Hierbei ist jedoch mit Vorsicht vorzugehen, denn die durchführenden Personen sind zumeist keine Mediziner. Und auf den Rat eines Fachmanns sollte man selbst beim Bleaching nicht verzichten, denn das Zähneweißen eignet sich nicht für jeden. Sind Zähne oder Gebisspartien beispielsweise abgestorben, kommt man selbst durch ein Bleaching nicht an weisse Zähne. Denn die Bleichsubstanzen sind in diesem Fall nicht in der Lage ihre Wirkung zu verbreiten. Auch andere, krankheitsbedingt verfärbte Zähen sind unter Umständen resistent gegen Färbemittel. Vor der Investition in ein Bleaching sollte man daher unbedingt den Arzt um Rat fragen. Und übrigens: Von einem vom Fachmann durchgeführten Bleaching hat man langfristig, in der Regel mehrere Jahre etwas. Günstigere Bleachings wie beispielsweise aus dem Drogerie-Markt können schneller verblassen.

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Veronika Dohmen

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Autor: Veronika Dohmen
Datum: Donnerstag, 7. August 2008 12:13
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